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AKTUELLES UND NEWS

Dr. Finner nimmt regelmäßig und aktiv als Besucher und Referent an Fachkonferenzen und Kongressen zu Haartransplantation und Haarforschung sowie Fortbildungsveranstaltungen zu Dermatologie und Ästhetik teil.

Dr. Finner selbst ist Autor von Fachartikeln zu verschiedensten Themen der Trichologie.

Dr. Finner kennt aktuelle Forschungsergebnisse durch ständiges Studium der Fachliteratur und Diskussion in den Fachgesellschaften 

Dadurch erfolgt ein Erfahrungsaustausch und moderne, neueste Erkenntnisse, Operationstechniken und Instrumente werden fortlaufend in die Behandlungsabläufe integriert.


 ISHRS Kongress für Haartransplantation 2016 in Las Vegas

Dr. Finner und zwei seiner Assistentinnen nahmen am Kongress teil. Dazu gehörten Vorträge Workshops und Diskussionsrunden sowie Instrumentenvorführungen. Dr. Finner wurde zum Herausgeber der ISHRS- Fachzeitschrift Hair Transplant Forum International gewählt. Mehr dazu in Kürze.


EHRS Treffen der Europäischen Haarforscher 2016 in Tbilisi, Georgien

Dr. Finner nahm an diesem interessanten Treffen teil. Es wurden neue Forschungsergebnisse und klinische Untersuchungen zu verschiedenen Haarproblemen diskutiert. Mehr dazu in Kürze. 


Münchener Dermatologische Fortbildungswoche 2016

Dr. Finner nahm an der großen Veranstaltung teil (4000 Hautärzte) und hielt einen Vortrag zu Behandlung des Haarausfalls in der Haarsprechstunde.


Weltkongress für Haarforschung 2015 in Miami

Dr. Finner nahm wieder am Weltkongress für Haarforschung teil, in diesem Jahr in Miami, Florida. Hunderte Haarforscher aus Klinik und Wissenschaft stellten ihre neuesten Forschungsergebnisse und klinische Praxiserfahrungen vor. Besonders wichtig ist der persönliche Erfahrungsaustausch.


ISHRS- Kongress für Haartransplantation 2015 in Chicago

Auch in diesem Jahr nahm Dr. Finner als langjähriges Mitglied zusammen mit 3 Assistent(in)en seines Teams am 5tägigen internationalen Treffen der Haartransplanteure teil. In zahlreichen Vorträgen und Gesprächsrunden tauschten die mehr als 1000 Teilnehmer ihre Erfahrungen aus und berichteten über Forschungsergebnisse. Neueste Instrumente wurden vorgestellt. Die Assistent(in)en nahmen an speziellen Workshops teil.

Der weltweite Trend zur Haartransplantation ist ungebrochen. Wichtig für ein optimales Ergebnis ist nach wie vor ein individualisertes Vorgehen, um die Methode und Instrumente an die Patientensituation und den Haartyp (schwarz und dick bis zu blond und fein) anzupassen. Da bei Trichomed verschiedene Methoden beherrscht werden, ist dies gewährleistet.


Deutsche Dermatologentagung Berlin 2015

Dr. Finner nahm teil und stellte zudem in einem Poster die Kombinationstherapie aus Haarmedizin und Haartransplantation vor.


Weltkongress der Haarforscher in Korea 2014

Dr. Finner informierte sich über neueste Forschungsergebnisse zur Diagnose udn Behandlung von Haarerkrankungen. Derzeit arbeiten mehrere Gruppen an einer Stammzelltherapie. Dr. Finner ist an der Forschungsgruppe replicel beteiligt.


 ISHRS-Kongress Kuala Lumpur 2014 und San Francisco 2013

Der Höhepunkt für alle interessierten Haarchirurgen ist  der jährliche internationale Haartransplanteurkongress der ISHRS (ca. 1000 Teilnehmer).

Dr. Finner nahm wie jedes Jahr teil, um neueste Trends und Techniken mit den Fachkollegen zu diskutieren sowie modernste Instrumente für FUT und FUE zu testen.

Die mit Spannung erwartete Roboter-Haartransplantation ist noch nicht ausgreift, so dass es weiter auf die manuelle Geschicklichkeit des Haartransplanteurs und seines Teams ankommt.

Die Beliebtheit der Haartransplantation nimmt weltweit zu, wobei derzeit ca. 65% mittels FUT und 35% mittels FUE erfolgen. Die Kombination beider Methoden erbringt die höchste Ausbeute an Spenderhaaren.

Ergänzende Behandlungsmethoden wie PRP- Eigenblut, Haarmedikamente, Nährlösungen, Unterspritzungen u.a. können unterstützend wirken. Die Stammzelltherapie lässt noch auf sich warten.

Von größter Wichtigkeit für den Erfolg sind die ärztliche Voruntersuchung und individuelle Planung der Haarverteilung, die Auswahl der Entnahmethode und der Instrumente sowie der sorgfältige Umgang mit den empfindlichen FU-Transplantaten. Dazu werden Feuchthaltekammern sowie spezielle Mikropinzetten verwendet. 


Dermatologenkongress der DDG

Dr. Finner nahm an der diesjährigen Tagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (3000 Hautärzte) in Dresden als Redner teil. Er informierte sich auch über neueste Trends in der Diagnostik und Therapie der Hautkrankheiten sowie moderne ästhetische Methoden. Im Kurs Trichologie sprach er über das Thema: "Androgenetische Alopezie- Wege zum Erfolg mit Haarmedizin und Haartransplantation". 

Hier der Abstrakt:

Die androgenetische Alopezie ist eine der häufigsten Formen von Haarausfall. Sie ist durch eine polygene Vererbung gekennzeichnet, wobei epigenetische Faktoren sowie zusätzliche Effluvien, Kopfhauterkrankungen und hormonelle Dysregulationen den Verlauf beschleunigen können.
Zur Diagnostik wurde eine S1- Leitlinie erstellt, entscheidend sind ein typisches Muster der Ausdünnung und miniaturisierte Haare in der Trichoskopie.
In einer S3- Leitlinie wurde die Evidenz der Therapieoptionen bewertet. Als medikamentöse Therapie kann bei Männern orales Finasterid empfohlen werden, bei beiden Geschlechtern topisches Minoxidil. Da eine Umkehrung der progressiven Alopezie nur begrenzt möglich ist, kommt der dauerhaften und rechtzeitigen Therapie große Bedeutung zu. Dazu ist eine umfassende Information und Motivation der Patienten erforderlich. Verlaufskontrollen mittels Übersichtsfotos und digitalen Haarzählungen können die Compliance verbessern. Auch unterstützende haarkosmetische Maßnahmen oder Haarersatz können zum Therapiekonzept gehören.
Die moderne Haartransplantation als Follicular Unit Transplantation kann bei geeigneten Patientinnen und Patienten eine Verdichtung und Auffüllung ausgedünnter Areale durch eigenes Haar erreichen. Es erfolgt eine mehrstündige Haarverpflanzung in Lokalanästhesie. Dabei werden heutzutage tausende natüriiche follikuläre Einheiten mit je 1 bis 4 Haaren umverteilt.
Diese werden vom sicheren Spenderbereich am Hinterkopf mit einem schmalen Hautstreifen entnommen und unter dem Mikroskop vereinzelt (Follicular Unit Transplantation, FUT), oder direkt einzeln mittels Hohlnadeln extrahiert (Follicular Unit Extraction, FUE).Die Wahl der Entnahmemethode erfolgt individuell nach Patientensituation.
Die FU werden in kleinste Mikroschlitze im Empfängergebiet eingesetzt. Diese aufwändige mikrochirurgische Haartransplantation mit aufeinander abgestimmten Arbeitsschritten erfordert ein geübtes Team, eine genaue Prüfung der individuellen Voraussetzungen (Spenderhaardichte und - qualität), eine vorausschauende und nachhaltige Planung sowie ästhetische Erfahrung bei der Rekonstruktion des Haaransatzes und der Anordnung der Transplantate. Sind diese Voraussetzungen gegeben, lassen sich dauerhafte und natürliche Verbesserungen erzielen. 
Neue Therapieansätze für die androgenetische Alopezie wie die Injektion autologer trichogener Zellen sind derzeit in der Erprobung.
 

Weltkongress für Haarforschung Mai 2013

Diesjähriges Highlight der Haarforschung war der Weltkongress in Edinburgh, wo neueste Erkenntnisse aus Labor, klinischer Forschung und praktischer Vorgehensweise präsentiert und diskutiert wurden. Internationale Teilnehmer tauschten ihre Erfahrungen aus und knüpften neue Kooperationen. Dr. Finner präsentierte ein wissenschaftliches Poster zum Thema "Hair transplantation in androgenetic and scarring alopecia- differences in technique."

Hier der englische Abstrakt:

Modern hair transplantation involves microsurgical follicular unit transplantation (FUT), performed in multiple delicate steps using local tumescent anaesthesia.

The main indication is mid-stage androgenetic alopecia in men and women.

Hair is harvested from the donor area in an elliptic strip using trichophytic closure technique to minimize the linear scar, followed by microscopic dissection of natural follicular units of 1 to 4 hairs (FUT). This technique can be repeated leading to high graft numbers. The other option is follicular unit extraction (FUE) using very small punches. The overall graft yield is lower, because over-harvesting may result in visible occipital thinning due to confluence of the pinpoint scars. To create recipient sites, small slits are made in high densities depending on the available donor hair and recipient area size. These slits can also be made in thinned areas to increase hair density. The aesthetic outcome is determined by an authentic hairline design, as well as distribution, angle and direction of the slits. It requires an exact planning considering a possible progression of the alopecia. Medical treatments should be combined with hair transplantation, but not alter the surgical plan. Graft viability is ensured by careful handling before and during their implantation and post-operative protocols.

In secondary scarring alopecias, such as after surgery or trauma, the technique is adjusted depending on the quality of the scar. An initial scar reduction or conditioning with laser or permanent make-up is possible. Larger grafts with more perifollicular tissue may have higher survival rates. In hypertrophic scars, the use of small punches to create the recipient size may improve the blood supply and decrease pressure on the grafts. In atrophic scars, preoperative injections of saline may improve tissue quality. Usually, multiple sessions are required, gradually increasing graft density and skin quality.

In primary scarring alopecias, hair transplantation should be limited to burnt-out stages to decrease the risk of graft failure and reactivation. Biopsies or test areas may be helpful. Here, the interfollicular tissue is usually normal resulting in good growth of the transplants.

Current areas of research in hair restoration include graft holding solutions, wound healing treatments, tissue engineering to increase graft supply, as well as robotic automation of harvesting and implantation. 

 

 

 

 


Dortmund's Trainer Klopp steht zu seiner Haartransplantation

Gegenüber der Bildzeitung bekannte er: "Das Ergebns ist ganz cool geworden, oder?".

Die selbstbewußte Präsentation des guten Ergebnisses fand ein großes, positives Medienecho. Auch Dr. Finner führte anschließend Interviews zum Thema in Radiosendungen und Zeitungsredaktionen. Hier ein Artikel im Tagesspiegel: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/haartransplantation-juergen-klopp-du-hast-die-haare-schoen/8059708.html

 


 

ISHRS- Kongress 2012

 

Auf dem diesjährigen Treffen der internationalen Gesellschaft für Haarchirurgie ISHRS in Nassau/ Bahamas informierte sich Dr. Finner über aktuelle Techniken, Instrumente und Behandlungstrends und diskutierte mit Kollegen über die bestmöglichen Behandlungsstrategien und zukünftige Optionen. Neueste mikrochirurgische Instrumente wurden ebenfalls erworben. Dr. Finner nahm an einem Experten- Workshop zur FUE teil, um Mikro- Instrumente in der Operation zu testen. 

 

 

Die moderne Haartransplantation wird immer beliebter: bis zum heutigen Datum wurden allein im Jahr 2012 bereits 1 Million Haarverpflanzungen weltweit durchgeführt.


Fortbildungswoche München 2012

Dr. Finner hielt auf der Fortbildungswoche München (Teilnehmer 4000 Hautärzte) zusammen mit Prof. Trüeb aus Wallisellen/ Schweiz das Seminar " Die Haarpatientin erfolgreich behandeln" durch.

Dazu berichtete Dr. Finner über seine Vorgehensweise in der Haarsprechstunde, die digitale Diagnostik und die Therapie mit Haarmedizin und Haartransplantation. Anschließend wurden zahlreiche praktische Fragen beantwortet.


EHRS 2012

Der diesjährige Kongress der Europäischen Haarforschergesellschaft fand in Barcelona statt. Auch Dr. Finner nahm wieder teil. Die Themen umfassten das gesamte Spektrum der Haarforschung in Klinik und Labor sowie der Haartransplantation. Neue Therapieansätze mit Signalstoffen und trichogenen (Stamm-)zellen haben weitere Fortschritte in den aktuellen Studien gemacht.


 

AAD 2012 

Auf dem diesjährigen Kongress der renommierten American Academy of Dermatology (AAD) in San Diego (Teilnehmer 10 000 Hautärzte) war Dr. Finner zu einem Vortrag eingeladen.

Das Thema war „Hair Loss in Women“. 

Dr. Finner ging auf die genaue Diagnose des Haarausfalls bei Frauen sowie die zielgerichtete Behandlung mit Haarmedizin und Haartransplantation ein.

 

Im Meinungsaustausch mit anderen Haarspezialisten, die Dr. Finner bereits aus seiner Tätigkeit in USA und Kanada kennt, wurden neue Behandlungsansätze diskutiert.

In nicht allzu ferner Zukunft sind neue Therapien verschiedener Haarausfall- Formen zu erwarten, da kürzlich neue Signalwege und Gene entdeckt wurden.

 

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Dr. Andreas M. Finner | info@trichomed.com / 030- 8609860